Rückblick zum Sozialpraktikum in der Ukraine 2013

Charlotte Thanhäuser Klasse 11a

SAM 0024cDie soziale Einrichtung, an der ich vom 13. Mai bis zum 13. Juni 2013 mein Sozialpraktikum absolviert habe, ist eine Waldorfschule in der ukrainischen Stadt Krivii Rog.  In der Schule werden Schüler von der ersten bis zur elften Klasse (der Abschlussklasse) unterrichtet. In den unteren Klassen sind Kinder mit geistiger und körperlicher Störung integriert. 

An der Einrichtung hat mir am meisten gefallen: das fröhliche Zusammenkommen der kranken und gesunden Kinder beim Lernen und Spielen. Somit lernen sie schon im jungen Alter auf Mitmenschen mit besonderen Bedürfnissen Rücksicht zu nehmen.

Eines der schönsten Erlebnisse war, wie die Kinder sich untereinander akzeptieren und auch voneinander lernen. Voller Verständnis und mit einer Selbstverständlichkeit, die mich sehr beeindruckte, schlossen sie die pflegebedürftigen Kinder in ihre Pausenspiele ein.

Mit der Sprache hatte ich kein Problem, die wichtigen Wörter kennt man schnell und die Kinder verstehen auch voller Fantasie Hand- und Fußsprache.

 


Rückblick zum Sozialpraktikum in der Ukraine 2013

 

Was war das für eine soziale Einrichtung?

SAM 0024cEine Waldorfschule mit integrativen Kindern.Was hat Sie an der sozialen Einrichtung besonders beeindruckt?
Da ich in einer Schule war, an der auch Kinder ohne Behinderung unterrichtet wurden, war es sehr beeindruckend zu sehen wie die Kinder miteinander umgegangen sind. Ein herzliches Miteinander sein.

Welches Erlebnis mit den zu betreuenden Menschen hat sie besonders beeindruckt?
Am meisten beeindruckt hat mich die offene und herzliche Art auch mir gegenüber. Auch wenn es manchmal mit der Verständigung schwer war, haben die Kinder sich immer mit mir unterhalten und mich überall mit hingenommen. Die herzliche Aufnahme am ersten Tag war das schönste Erlebnis, denn dadurch hatte ich jeden Tag Spaß daran in die Schule zu gehen.

Empfanden sie die fehlenden Sprachkenntnisse bei der Betreuung als Problem?
Da meine Klassenlehrerin ein bisschen Deutsch konnte war es kein Problem. Am Ende war auch das russische Verständnis besser.

 


Rückblick zum Sozialpraktikum

St. Bernard, Frankenweg 8, 74653 Künzelsau.

Was war das für eine Einrichtung?
Die Einrichtung war betreutes Wohnen, Pflegeheim und Altersheim in einem.

Was hat Sie in der sozialen Einrichtung besonders beeindruckt?
In der Einrichtung fand ich es beeindruckend, mit welcher Lockerheit die Menschen betreut und gepflegt wurden. Und dass Verwandte und Freunde auch jederzeit gern gesehen waren.

Welches Erlebnis mit den betreuten Menschen hat Sie besonders beeindruckt?
Besonders beeindruckend fand ich, die Runden vormittags, wo wir bei gutem Wetter draußen und bei schlechtem Wetter drinnen waren und gemeinsam z.B. Rätsel gelöst oder Ball gespielt haben. Sehr viele haben von sich aus gern gesprochen, und waren immer recht freundlich zu mir und hatten am Anfang auch Geduld, wenn ich für etwas ein bisschen länger gebraucht habe.

 


Rückblick des Sozialpraktikums

Von Theodor Becker

 

Mein Sozialpraktikum absolvierte ich in der sozial-therapeutischen Dorfgemeinschaft Brettachhöhe bei Gerabronn, einer Außenstelle der Großeinrichtung in Weckelweiler.

 
Was war das für eine soziale Einrichtung?
Die DG Brettachhöhe ist eine anthroposophische Einrichtung für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Auf der Brettachhöhe leben ca.60 Menschen in fünf verschiedenen Wohnhäusern. Zur Dorfgemeinschaft gehören sechs Werkstätten, in denen nahezu jeder arbeitstüchtige Bewohner einen Arbeitsplatz hat; dazu kommen noch einige Leute von außerhalb, die auch in den Werkstätten arbeiten.

Was hat Sie an der sozialen Einrichtung besonders beeindruckt?
Der liebevolle, spaßhafte, aber doch konsequente Umgang mit den Bewohnern; das gute Essen und die Abgeschiedenheit, – man kommt sich vor, wie in einer eigenen kleinen Welt, nur drei Windräder in der Ferne, und manchmal das Geräusch eines vorbei fahrenden Autos im Tal, zeugen vom Rest der Welt.

Welches Erlebnis mit den zu betreuenden Menschen hat Sie besonders beeindruckt?
Wir gingen an zwei Tagen aus verschiedenen Gründen ins Kino und sahen uns einen Film an, beide Male war eine Bewohnerin dabei, die bei nicht unbedingt lustigen Szenen immer gelacht und die Handlung nachgesprochen hat, und das ganze Kino hat mit Ihr gelacht. Generell freuen sich die behinderten Menschen mehr und kindlicher, auch über kleine Dinge, als andere Menschen.

 


Rückblick auf das Sozialpraktikum

 Aschenhausweg 10, Schwäbisch Hall

Was war das für eine soziale Einrichtung?
Es war eine Beschützende Werkstätte für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Es gibt dort verschiedene Abteilungen, die Sachen herstellen, die dann später weiterverkauft werden.

Was hat Sie an der sozialen Einrichtung besonders beeindruckt?
Mich beeindruckte besonders, dass die Menschen es nicht als Einrichtung, sondern als ihren Job sehen, und die Betreuer nicht als Betreuer sondern als ihre Chefs.

Welches Ereignis mit den zu betreuenden Menschen hat Sie besonders beeindruckt?
Ich war erstaunt, wie die Leute aus der Gruppe in der ich war, sich freuten, dass ich kam, obwohl sie mich gar nicht kannten. Ich gehörte sofort zum Team, sie erklärten mir immer alles und behandelten mich total freundlich.

 


Rückblick auf das Sozialpraktikum

Hannah

 

Sudetenweg 92, 74523 Schwäbisch Hall

Ich absolvierte mein Sozial Praktikum auf dem Sonnenhof in der Wohngruppe Ulmen Haus EG. Das ist die Wohngruppe mit den jüngsten Bewohnern des Sonnenhof. In der Gruppe leben derzeit 11 Jungs im Alter zwischen sechs und 12 Jahren.

Was war das für eine Einrichtung?
Der Sonnenhof ist eine Einrichtung für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Auf dem Gelände des Sonnenhofs gibt es mehrere Häuser in denen Wohngruppen untergebracht sind, die Schule, eine Reithalle+Reitbahn, Sportplatz...

Was hat Sie an der sozialen Einrichtung besonders beeindruckt?
Mich hat besonders beeindruckt wie integriert die zu betreuenden Menschen in das alltägliche Leben waren: aus meiner Wohngruppe waren über die Hälfte in inklusiven Klassen (zwei davon noch im Kindergarten). Außerdem fand ich beeindruckend, wie viele verschiedene Angebote es allein auf dem Sonnenhof gab: „Lädle“, Café im Mobilé, jede zweite Woche Musiktherapie und noch viel, viel mehr.

Welches Erlebnis mit den zu betreuenden Menschen hat Sie besonders beeindruckt?
Ich hatte sehr viele Erlebnisse mit den Jungs, schöne und nicht so tolle. Die Gruppenleiterin hatte den Film „Garfield“ mitgebracht, weil die Mutter von einem der Kinder erzählt hatte, dass er den Film liebe. Es war so witzig und schön ihm beim Garfield gucken zu zuschauen, weil er immer schon im Voraus wusste was als nächstes passierte und immer vom Sofa aufsprang herum hüpfte und laut lachend auf den Fernseher zeigte. Auch beim Sandmann war er voll dabei und er winkte immer dem Fernseher zu wenn das „Gute-Nacht-Haus“ nach dem Sandmann kam.

 


Rückblick zum Sozialpraktikum

in der St. Georg Schule Moskau
von Paul Wöllner

In der St. Georg Schule werden Kinder mit einer geistigen Behinderung unterrichtet  und betreut. Die Schüler sind zwischen 6 und 17 Jahre alt, außerdem besteht eine weitere Gruppe in der Menschen bis ca. 25  Jahre arbeiten. Es handelt sich bei dieser Einrichtung  um eine Waldorfschule, weswegen z.B. auch Eurythmie unterrichtet wird. Der Unterricht findet von 9 bis 16 Uhr statt. Die Schüler essen in der Schule, welche über eine eigene Schulküche verfügt. Die Einrichtung  liegt im Süden Moskaus in einer Weitläufigen Parkanlage und verfügt über einen großen Hof mit Garten. Mich hat vor allem die Ruhe und Gelassenheit der Pädagogen beindruckt. Unter den Schülern waren sehr „anstrengende“ Fälle, welche bei mir auf dauer doch den ein oder anderen „Ausraster“ ausgelöst hätten. Beindruckt haben mich viele Erlebnisse. Insgesamt war es hochinteressant vorallem die Behinderten näher kennen zu lernen. Ich empfand die fehlenden Sprachkenntnisse teilweise als Problem. Man kann sich mit nur sehr geringen Sprachkenntnissen vielleicht nicht  gut unterhalten aber doch verständigen. Allerdings war die Kommunikation mit den Schülern manchmal etwas schwehr.

 


 Rückblick zum Sozialpraktikum 2013

Behinderteneinrichtung in Großbritannien

 

Was war das für eine soziale Einrichtung?
Die Einrichtung in der ich gearbeitet habe bestand aus 2(jetzt bald 3 oder 4) Gebäuden die in einer Stadt in GB verteilt waren, in diesen Gebäuden gab es mehrere Werkstätten : eine Töpferei, eine Werkstatt in der mit Glas gearbeitet wurde und dann gab es aber auch noch eine Bäckerei eine Konditorei und noch einige mehr.   Außerdem gab es einem großen Garten und einen Bauernhof außerhalb der Stadt.

Was hat sie an der Einrichtung besonders beeindruckt?
Was ich wirklich sehr besonders fand, war das alle wirklich immer freundlich mit einander waren und wenn einer der Betreuten ein Problem hatte konnte er immer sofort mit einem der Betreuer reden und es wurde sofort geschaut das alles in Ordnung kommt.

Welches Erlebnis mit den zu  betreuenden Menschen hat Sie besonders beeindruckt?
Es gab einen Morgen in der Töpferei an dem wirklich ziemlich viel passiert ist : Erstens 2 angefangen sich zu Hauen, dann ist ein anderer ausgeflippt und hat um sich geschlagen und einen Besen nach mir geschmissen. Eine weitere Betreute hat eine Betreuerin geschlagen und so wurde die Stimmung irgendwie immer schlechter aber nach dem Mittagessen, war zum Glück wieder alles normalisiert.

Empfanden Sie die fehlenden Sprachkenntnisse bei der Betreuung als Problem?
Ich hatte vom ersten Tag an fast überhaupt keine Probleme mit der Sprache, außer bei ein paar Betreuten, an die man sich eben erst etwas gewöhnen musste, aber das ging dann nach 3 Tagen auch schon ziemlich gut.

 


Rückblick zum Sozialpraktikum 2013

Joscha Müller

 

 

JischaWas war das für eine soziale Einrichtung?
Die soziale Einrichtung ist eine Waldorfschule in Krivoij Rog(Ukraine), wo es einzelne lernbehinderte Kinder gibt.

Was hat Sie an der sozialen Einrichtung besonders beeindruckt?
Besoders beeindruckt hat mich, dass wir dort so freundlich empfangen wurden und das die Lehrer und Kinder immer freundlich zu uns waren. Dazu kommt noch das wir jeder Zeit immer wieder herzlich wilkommen sind.

Welches Erlebnis mit den zu betreuenden Menschen hat Sie besonders beeindruckt?
Mit einem lernbehinderten Kind, namens Sachar, beschäftigte ich mich eigentlich am meisten, da er immer ziemlich unruhig war, sich nicht am Unterricht beteiligte, immer dass machte, wozu er grade lust hatte. Hauptsächlich schrieb ich mit ihm gemeinsam und half ihm die buchstaben zu lernen. Ziemlich am Ende der 5 Wochen, konnter er wenn er wollte schon von der Tafel die Texte mehr oder weniger abschreiben, wie die anderne Kinder, auch wenn er es davor ein bisschen konnte, hat mich das dann schon ein bisschen beeindruckt.

Empfanden Sie die fehlenden Sprachkenntnisse bei der Betreuung als Problem?
Die fehlenden Sprachkenntnisse, waren eigentlich kaum ein Problem, natürlich gab es hier und da mal etwas ,dass man nicht verstanden hat aber das war dann eigentlich nie ein Problem, außer bei 1-2 Kindern(lernbehinderte), die es nicht wirklich wahrgenommen haben dass ich aus  einem anderen Land komme,hab ich nicht immer verstanden,da sie einfach mit mir geredet haben als könnte ich Russisch schon perfekt sprechen, aber nach ein par Tagen hat es dann auch mit den beiden geklappt.

 


Rückblick Sozialpraktikum 2013

Behindertenschule in Moskau

 

DSC03129Um was für eine Einrichtung handelte es sich ?
Die Schule ist eine Waldorfschule für Geistigbehinderte Kinder und Jugendliche. Sie befindet sich in zentraler Lage in einem Moskauer Park. Sie verfügt über einen großen Schulhof mit Garten. Es werden etwa 30 Schüler in den Klassen 1,2,3,5 und 8 unterrichtet. Die Kinder sind von schwach bis relativ schwer geistig behindert, nur ca. die Hälfte der Kinder konnte Sprechen. Der Schultag beginnt um 9:00 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück und endet gegen 16:00. Zu den Fünf Schulklassen gehörte noch die sogenannte „Profiklasse", in der junge Leute bis ca.25 die, die Schule schon absolviert haben zusammen arbeiten.

Was hat Sie besonders beeindruckt ?
Mich hat sehr beeindruckt wie die Betreuer, 2-3 pro Klasse, auf jedes Kind individuell eingingen. Man hat gesehen wie sehr ihnen das Wohl der Kinder am Herzen lag.

Ausland: Waren die fehlenden Sprachkenntnisse ein Problem ?
Anfangs hatte ich schon einige Probleme Anweisungen zu verstehen und dann korrekt umzusetzen diese Probleme lösten sich aber nach ca. einer Woche.

 


Rückblick auf Sozialpraktikum

Anna-Maria Schwerin, Klasse 11a
Tiele-Winckler-Straße 75 74613 Öhringen

 

Was für eine soziale Einrichtung?
Schule, Kindergarten, Wohngruppe für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf sowie Heilpädagogik

Was hat sie an der sozialen Einrichtung besonders beeindruckt?
Die klare Struktur im Kindergarten, Schule und Wohngruppe(Heim). Mich hat auch beeindruckt, wie respektvoll die Kinder mit den Erziehern und Lehrern umgegangen sind. Da es überall recht kleine Gruppen sind, konnte nach jedem Kind gescvhaut werden.

Welches Erlebnis mit den zu betreuenden Menschen hat sie besonders beeindruckt?
Ich kann gar nicht genau sagen, was mich am meisten beeindruckte, da es so viele schöne Momente gab. Aber schön war es, wie schnell mich die Kinder aufgenommen hatten und sogar gar nicht mehr wollten, dass ich gehe. Es gab ein Kind das an Autismus litt und mich immer wieder umarmen musste. Als ich am ersten Tag dort war und in die Turnhalle ging, kam es auf mich zu und umarmte mich, ohne zu wissen wer ich bin. Mich beeindrucken die Kinder, weil jedes Kind einzigartig ist und was besonderes an sich hat. Mir hat das Praktikum sehr Spaß gemacht.

 


Rückblick auf Sozialpraktikum

in der Einrichtung Assoziation la Branche, Ch. De la Branche 32, 1073 Mollie- Margot, Suisse
von Gabriela Abendroth

Was war das für eine Einrichtung?
Die Einrichtung betreut behinderte Menschen sowohl im Heimbereich als auch im Werkstattbereich.

Was hat sie an der Einrichtung besonders beeindruckt?  
Mich hat an dieser Einrichtung ganz besonders beeindruckt, was für eine große bandbreite an Beschäftigungen den Betreuten geboten wird. Ich fand es auch sehr beeindruckend zu sehen, dass versucht wird allen Bedürfnissen der Bewohner gerecht zu werden- um somit alle zufrieden zu stellen, wenn nicht sogar glücklich zu machen.

Welches Erlebnis mit den betreuten Menschen hat sie besonders beeindruckt?
Ich kann eigentlich überhaupt nicht sagen, was mich am meisten beeindruckt hat, da es sehr viele schöne und aufregende Momente gab. Aber es gab ein Erlebnis, welches ich doch sehr eindrucksvoll fand. Eine der Betreuten, auf meiner Gruppe, litt an frühkindlichem Autismus und kann daher nicht sprechen. Es gibt jedoch ein System das solchen Menschen einen weg bietet mit den Betreuern zu kommunizieren. Einer der Betreuer auf meiner dieser Gruppe ist darauf spezialisiert und ich durfte bei solch einer Sitzung teilnehmen bzw. zuschauen. Die betreute richtete das Wort auch an mich und bedankte sich sehr liebevoll und poetisch für die arbeit die ich geleistet habe. Das war wirklich unglaublich und einer der schönsten Momente während meines Praktikums.

Empfanden sie die fehlenden Sprachkenntnisse bei der Betreuung als Problem?
Ich habe es überhaupt nicht als problematisch empfunden, dass ich fehlende Sprachkenntnisse habe. Die betreuten sprachen sehr einfaches französisch und auch die Arbeitsanweisungen meiner Kollegen konnte ich ohne größere Probleme umsetzen.

 


Rückblick auf Sozialpraktikum

Gemeinschaft Brettachhöhe Brettachhöhe 100 74582 Gerabronn

 

Was war das für eine soziale Einrichtung?
Die Brettachhöhe ist eine antroposophische Einrichtung , in der Menschen mit besonderen Bedürfnissen im Wohn- so wie auch im Werkstattbereich unterstützt und begleitet werden.

Was  hat Sie an der sozialen Einrichtung besonders beeindruckt?
In dieser Einrichtung fand ich das Zusammenleben von Betreuer und Begleiteten sehr bemerkenswert, der gegenseitige Umgang miteinander. Es wurden kaum Unterscheide gemacht, und auch ich habe bereits nach kürzester Zeit die Betreuten nicht mehr als solche wahrgenommen.

Welches Erlebnis mit den zu betreuenden Menschen hat Sie besonders beeindruckt?
Ich kann für mich nicht sagen, welches Erlebnis mich am meisten erstaunt oder beeindruckt hat, da es nur sehr wenig gab, war  ich an der Arbeit mit den Betreuten nicht eindrucksvoll fand. Was  aber doch sehr erstaunlich fand, war, dass ich kaum Situationen miterlebt habe, in welchen sicher einer der Betreuten beschwert hätte. Alle schienen restlos zufrieden mit sich und der Welt zu sein; eigentlich nicht nur zufrieden sondern glücklich
.

 


Rückblick auf Sozialpraktikum Zsasa Zaspel

Zsasa Zaspel

Adresse: Hessentaler Straße 125 74523 Schwäbisch Hall-Hessental

 

Was war das für eine soziale Einrichtung?  Das Seniorenhaus in Hessental, begleitet alte, pflegebedürftige Menschen durch den letzten  Abschnitt ihres Lebens, und sorgt dafür dass dieser so schön wie möglich wird.

Was hat Sie an der sozialen Einrichtung besonders beeindruckt? Besonders beeindruckt hat mich an der sozialen Einrichtung, dass die Pfleger und Pflegerinnen , obwohl er Großteil der Betreuten nicht mehr sprechen konnte, trotzdem mit ihnen reden und sie verstehen konnten.

Welches Erlebnis mit den zu betreuten Menschen hat sie besonders beeindruckt? Besonders beeindruckt hat mich eine alte Dame , die noch alles selbstständig machen konnte und dort zugesehen hatte, wie es vielen immer schlechter ging. Sie sagte mir mehrmals am Tag, dass sie nie so werden will. Oft kam es auch vor, dass sie fast in Tränen ausbrach. Sie erzählte mir wie es früher war, als ihre Freundin, die ebenfalls in der sozialen Einrichtung lebt,noch sprechen und laufen konnte. Das hat mich sehr beschäftigt.

 


 

 

Rückblick auf das Sozialpraktikum im Kindergarten Seeacker

 
Was was das für eine Einrichtung? Der Kindergarten „Seeacker“ ist ein Integrativer Kindergarten, der Fremdsprachige,gehandicapt und Kinder ohne Handicap aufnimmt.

Was hat Sie an der sozialen Einrichtung besonders beeindruckt? Der Kindergarten arbeitet nach dem Konzept,das alle verschiedenen verschiedenen Kinder in ein und derselben Gruppe sind,und das die Kinder miteinander auszukommen lernen und sich integrieren sollen.
Mich hat es sehr beeindruck,das die Kinder sehr modern betreut werden,z.B. Gab es in der Einrichtung eine Schreibmaschine und es soll noch ein PC angeschlossen werden.An diesen Geräten können die Kinder ausprobieren,spielen und entdecken.Allgemein war die Einrichtung sehr modern eingerichtet und gestaltet.

Welches Erlebnis mit den zu betreuenden Menschen hat sie besonders beeindruckt? Mein besonderes Erlebnis war,das wir ein Kind hatten,das manchmal sehr „diszipliniert“ war beziehungsweise wirkte es so doch dann auf einmal sagte es „ausgehn....ausgehn....ausgehn...“ und es redetet wirres zeug was es wohl irgendwo aufgeschnappt haben muss,es konnte sotzusagen 2 seiten zeigen,Aber war immer ehrlich und gerade heraus.Das konnte man eigentlich bei allen Kindern beobachten das sie sich nicht verstellten und immer sehr direkt waren und immer sagten was ihnen gerade in den Sinn kam.Das fand ich sehr verblüffend.

Vielen dank dem Kindergarten Seeacker und seinen Mitarbeitern das sie mich so freundlich aufgenommen haben!

Kindergarten Seeacker 

Sozialpraktikum Erlebnisbericht

Marvin Oßwald

Ich habe mir für mein Sozialpraktikum die Sozial therapeutische Gemeinschaft Weckelweiler e.v. ausgesucht, da ich diese Einrichtung schon ein bisschen kannte. Anfangs war ich ein wenig enttäuscht von den Arbeitszeiten was sich aber schnell wieder legte als ich den ersten Tag hinter mir hatte, da ich bemerkte dass es mir sogar ein wenig Spaß machte. Meine Arbeitszeiten waren von morgens um 7:00 Uhr bis 12:00 Uhr und dann wieder von 16:30 Uhr bis 20:00 Uhr. Meine Arbeit bestand im wesentlichen darin den Betreuten Hilfestellung bei Hauswirtschaftlichen dingen zu geben, oder auch selbst mal mit anzupacken, und meiner zeit in einer der vielen Werkstätten die diese Einrichtung zu bieten hat. Eine sehr positive und angenehme Überraschung war die immer gute Stimmung die die Betreuten hatten. Wenn man morgens zum Beispiel noch halb schlafend in die Gruppe kam leuchtete einem meistens schon ein erwartungsvolles und fröhliches Lächeln entgegen und je nachdem wer es war bekam man noch eine schwungvolle Umarmung oder ein lautes und kräftiges „guten morgen“. Alles in allem empfand ich es als eine schöne zeit und sehr wertvolle Erfahrung. Vielen dank dafür an die Sozialtherapeutische Einrichtung.

 

Rückblick zum Sozialpraktikum

Sozial-therapeutische Einrichtung Weckelweiler
Heimstraße
74592 Kirchberg an der Jagst


Ich habe mein Praktikum in der Sozial-therapeutischen Einrichtung Weckelweiler gemacht.
Gewählt hab ich diese da ich dort schon seit Geburt an wohne und meine Eltern dort arbeiten.
Für mich persönlich war es kein neuer Eindruck da ich das alles dort schon kenne, natürlich bekommt man einen tieferen Einblick in das Leben der Betreuten doch im großen und ganzen war es für mich keine neue Erfahrung.
Dennoch war es sehr interessant die Betreuten in ihrem Alltag zu begleiten und ihnen dort auch zu helfen.

 

Rückblick zum Sozialpraktikum im Sonnenhof

Sonnenhof e.V.
Sudetenweg 92
74523 Schwäbisch Hall


Ich hab mein 3 wöchiges Sotialpraktikum im Sonnenhof in eriner Wohngruppe (Ahornhaus OG) absolviert.
Besonders beeindruckt hat mich wie verschieden die Pflegebedürftigen waren.
Außerdem wie eingepiel die Mitarbeiter mit einander waren.

Eine Persohn hat mich in meiner Wohngruppe besonders beeindruckt, das Mädchen war 16 Jahre ald war an manchen Tagen ziemlich ruhig und an anderen ist sie nur ausgeflippt und hat ihr Anfälle gehabt.Interesant fand ich noch wie unterschiedlich die Bewohner gegessen haben.
Ich könnte mir gut vorstellen in so einer Einrichtung zu arbeiten.

 

 

Rückblick zum Sozialpraktikum im Sonnenhof

Was war das für eine soziale Einrichtung? Die Soziale Einrichtung war Behinderten Wohnheim für körperlich und geistig behinderte Menschen.

Was hat sie an der sozialen Einrichtung besonders beeindruckt? Mich hat es sehr beeindruckt das es in der Einrichtung so viel für die Betreuten Menschen zu bieten gab. Ich fand noch sehr schön wie die Betreuer mit den Betreuten umgegangen sind.

Welches Erlebnis mit den Betreuenden Menschen hat sie besonders beeindruckt? Ich war sehr erstaunt wie fit doch manche Betreuten waren obwohl man es gar nicht gedacht hat sie konnten zum Beispiel manchmal sehr klar Denken. Das die Betreuten sehr aufmerksam sind, man muss auf manche ganz schön aufpassen das sie nicht weglaufen oder anderen Blödsinn machen.

Mir hat das Praktikum sehr Spaß gemacht, und vielleicht werde ich auch mal diesen Beruf lernen!

 
 

 

Weckelweiler

Rückblick des Sozialpraktikums

In meinem Sozialpraktikum war ich in der Sozialpädagogischen Einrichtung Weckelweiler e.V. Hierbei handelt es sich um eine ziemlich große Einrichtung mit vielen verschiedenen Arbeitsangeboten für die Betreuten wo ich selbst ein paar Tage rein schauen durfte. Die Mitarbeiter waren sehr nett und haben mich als gleichwertige Arbeitskraft angesehen.
Ich war 3 Wochen in dieser Einrichtung und habe sehr viel davon lernen können. Besonders beeindruckt war ich von dem herzlichen Umgang mit den Betreuten. Außerdem gab es sehr abwechslungsreiche Ausflüge z.B. sind wir einmal nach Rothenburg in ein Museum gefahren, waren schwimmen im Schenkenseebad etc.
In den ersten Tagen war ich sehr erstaunt über meine Arbeitszeiten da ich von halb 7 bis 8 Arbeiten durfte und dann um 8:15 gab es jeden Tag noch eine Morgenfeier der ich bewohnte.
Dort haben wir einen Morgenspruch gesprochen und ein Lied gesungen und nach einer für mich etwas zu langen Mittagspause ging es für mich wieder ab 5 Uhr los, wenn die Betreuten von der Arbeit wieder kamen. Und um halb 10 war der Tag dann auch schon um.

 
 

Schlichtweg 39
74523 Schwäbisch Hall-Hessental

Das Haus Sonnengarten ist eine Einrichtung zur Pflege und Betreuung älterer Mitmenschen.

Besonders beeindruckt hat mich an dieser Einrichtung, mit welcher Hingabe und Freude man sich dort um die Leute kümmert. Sei es bei einem kleinen Gespräch im Gang, oder bei einem netten Zusammen-sitzen im Garten, man hört den Leuten dort zu und zeigt ihnen, dass man sich für sie interessiert.


Erlebnisse mit den zu betreuenden Menschen dort, hatte ich natürlich schon, was aber wirklich einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, war die Gesamtsituation in der die älteren Menschen stecken. So denke ich, muss es für die Leute dort hart sein, wenn man sein ganzes Leben sich um die Familie gekümmert hat, berufstätig war, oder sonst auf irgend eine Art Verantwortung und eine Aufgabe hatte, Plötzlich nichts mehr zu tun zu haben und bei jeder Kleinigkeit Hilfe zu brauchen. Mein Fazit, ich hoffe das diese Leute ihren Lebensabend trotzdem genießen können.

 

 

Rückblick zum Sozialpraktikum

P. Wilhelm Volz
Klasse 11a


Haus Hohenstein
Hohenstein 16
71540 Murrhardt

Anthroposophisches Altenheim

Mich hat an dieser sozialen Einrichtung besonders beeindruckt das die Anlage besonders gepflegt war und so einen freundlichen Eindruck machte. Auch der Tagesablauf mit den Angeboten die zur Verfügung standen. Zum Beispiel die Morgenrunde oder dass therapeutisches Malen, Eurythmie und ein Gemeindeabend.

Besonders beeindruckt hat mich die Begegnung mit einer 99-jährigen Bewohnerin welche in einem geistig sehr fitten Zustand ist und ehemals in der gleichen Stadt gewohnt hat wie ich.

 
 HPIM0702

Sozialpraktikum

Grebinsrade ist eine antroposophische Einrichtung für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Die Einrichtung hat 65 Plätze und besteht derzeit aus 6 Wohngruppen und 6 Werkstattgruppen (Kerzenmanufaktur, Gärtnerei, Bäckerei, Textilwerkstatt, Landwirtschaft und Küche).
An der Einrichtung hat mich besonders beeindruckt wie dort von Anfang an auf die Betreuten eingegangen wird. Die Einrichtung ist wie ein kleines Dorf, welches ein bisschen was von einer schönen und behüteten Parallelwelt hat.
Ein besonderes Erlebnis für mich war, wie eine der Betreuten, die als Sonja und ich in die Einrichtung kamen meist völlig zurückgezogen und traurig da saß und zusätzlich kein Wort sprach, immer fröhlicher wurde nachdem wir sehr eng mit ihr zusammen arbeiteten und man richtig merken konnte wie sie ein Stückchen mehr zu sich selbst finden konnte.
Ein weiteres sehr schönes Erlebnis war wie einer der Betreuten, der zeitgleich mit uns in die Einrichtung kam und zuvor in jeder anderen Einrichtung jegliche Art von Arbeit verweigert hatte nach kurzer Zeit im Garten und intensiver Zusammenarbeit mit dem FSJ-ler und zeitweise auch uns anfing ernsthaft zu arbeiten. Er fing auch nach einigen Tagen an Respektpersonen zu akzeptieren, wogegen er sich am Anfang strikt geweigert hatte.
Für mich war das Praktikum eine großartig schöne und sehr lehrreiche Zeit!

Johanna Spieth

 
Grebinsrade 
 

Sozialpraktikum
Sonja Koch

Grebinsrade ist eine anthroposophische Einrichtung für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. In dieser Einrichtung leben 65 zu betreuende Menschen die in 6 Wohngruppen wohnen. Drei Wohnhäuser sind direkt in Grebinsrade wo sich auch die Werkstätten befinden und die weiteren drei in einem Nebenort namens Schlesen. Die Werkstätten bestehen aus einer Bäckerei, einer Küche, einer Kerzenmanufaktur, einem Garten, einer Textil Werkstatt, und der Landwirtschaft. Die Arbeit beginnt morgens um 8:30 Uhr und endet nachmittags um 15:30 Uhr. In jeder Werkstatt sind zwei bis drei Betreuer.
Mich hat an der Einrichtung die gute Atmosphäre sehr beeindruckt, wie mit den Menschen gearbeitet wird und jeder als Individuum behandelt wird. Die zufriedene und glückliche Ausstrahlung der zu Betreuenden Menschen hat mich auch sehr gerührt.
Eins meiner besonderen Erlebnisse: Ich habe unter anderem mit einem authistischen Mädchen gearbeitet welche sehr selten lacht. An diesem Tag als ich zum ersten mal mit ihr gearbeitet habe sah sie sehr fröhlich aus und schmunzelte die ganze Zeit in sich hinein. Joahanna und ich kamen zwischendurch auf die Idee Handstand zu machen ohne einen Hintergedanken und das begeisterte sie total sodass schon fast ein Geräusch hörbar war als sie lachte was sozusagen nie vorkommt. Das war ein wunderschöner Moment für mich sie so lachen zu sehen ein sehr besonderes Erlebnis.
Text zum Foto: Wir haben zu Mittag ausnahmsweise alle zusammen draußen gegrillt.

 

 

 

Rückblick zum Sozialpraktikum 2013
Johanna Koch
11a


Adresse der Einrichtung:
Fondation La Clairière
Chemin d'Orient 3
CH-18909 Fenil-sur Coisier

Was war das für eine soziale Einrichtung?
Die Fondation La Clarière in Fenil ist eine Einrichtung in der Menschen zwischen 16-24 Jahren die Suchtprobleme, psychische Probleme oder soziale Probleme haben, hingehen können. Dort wird ihnen geholfen an ihren Fähigkeiten und Problemen zu arbeiten und sie auf die Arbeitswelt vorzubereiten. Die Fondation beruht auf anthroposophischer Grundlage.
Was hat Sie an der sozialen Eintichtung besonders beeindruckt?
Mich hat beeindruckt mit welcher Willenskraft,Motivation und Energie die meisten an ihre Arbeit gehen und lernen möchten. Auch die Reaktionen der Erzieher wenn dich ein junger Mensch quer stellte waren beeindruckend. Es wurde nicht geschrien und bestraft sondern in gewissen Maße aktzepitert, Zeit gelassen und viel gesprochen.

Welches Erlebnis mit den zu betreuenden Menschen hat Sie besonders beeindruckt?
Es gibt keine bestimme Situation die mich besonders beeindruckt hat,es gab viele kleine Situationen ich nicht aufzählen kann. Es war die Stimmung von Gemeinschaft,dass man sich hilft und sich aktzeptiert mit den Schwächen die Jeder dort hat. Es gab natürlich auch schwierige Momente und es sind nicht immer alle motiviert, aber die Stimmung im großen und ganze war gut und gemeinschaftlich.
Ich war im französischsprachigen Raum (Französische Schweiz) und Empfand die andere Sprache nicht als Problem, was aber auch daran lag dass ich schon einmal 4 Wochen in Frankreich war, ohne diese Vorkenntnisse wäre es schon schwierig gewesen!

 

 

 

Rückblick zum Sozialpraktikum

Johanna Sorg
Klasse 11a


Curanum Seniorenstift Köln (Elisastift)
Dülkenstr. 18
51143 Köln


Was war das für eine soziale Einrichtung? Das Curanum Seniorestift in Köln-Portz ist eine Einrichtung für mehr oder weniger pflegebedürftige Senioren.

Was hat Sie an der sozialen Einrichtung besonders beeindruckt? Mich hat beeindruckt, dass die Atmosphäre dort sehr angenehm ist und das Verhältnis der Pfleger und Betreuer liebevoll gegenüber den alten Menschen ist obwohl es immer wieder sehr schwierig ist auf jeden einzelnen einzugehen. Was mich teilweise beeindruckt und schockiert hat war, dass man bei vielen der betreuten Personen gemerkt hat wie sehr sie sich über Gesellschaft, vorallem von jungen Menschen, freuen, was dabei für Erinnerungen bei ihnen hochkamen und wie schwierig es ist ihnen das Leben die letzte Zeit noch schön und würdevoll zu gestallten.

Welches Erlebenis mit den zu betreuenden Menschen hat sie besonders beeindruckt? Besonders beeindruckt und berührt hat mich, dass eine Bewohnerin die normalerweise kaum mehr ein Wort herausgebracht hat, einmal als sie alleine mit mir war, plötzlich ganze Sätze gesagt hat und darüber ganz glücklich war. Dadurch habe ich gelernt wie wenig selbstverständlich es ist sprechen zu können und viel andere so simpel erscheinende menschliche Fähigkeiten.

 

Clara Schmegner
Klasse 11a
Adresse der Einrichtung: Vitalise Jubilee Lodge, Grange Farm, High Road, Chigwell, Essex IG7 6DP

Was war das für eine soziale Einrichtung?
Vitalise ist eine Einrichtung, in der körperlich und seelisch zu betreuende Menschen Ferien machen können. Die Pflegebedürftigkeit der Menschen ist unterschiedlich stark.
Vitalise Jubilee Lodge bietet unter anderem ein Wochenprogramm mit Ausflügen nach London, ins Theater und in verschiedene Einkaufszentren.
Was hat Sie an der sozialen Einrichtung besonders beeindruckt?
Ich kann nicht genau sagen, das oder das hat mich besonders beeindruckt, vielmehr ist es der Gesamteindruck der beeindruckend für mich war, denn es ist ja schon eine Aufgabe, mit mehr oder weniger Pflegebedürftigen Ausflüge in eine Weltstadt zu machen und dabei die volle Verantwortung zu übernehmen.
Welches Erlebnis mit den zu betreuenden Menschen hat Sie besonders beeindruckt?
Situationen, in denen man mit den pflegebedürftigen Menschen redete und diese offen und ehrlich über ihre Familien und Schicksale sprachen , beeindruckte mich. Man merkte, dass die Menschen froh waren, mit uns Jugendlichen zu sprechen und mit uns auf Ausflüge zu gehen. Viele der pflegebedürftigen Menschen weinten auch, wenn sie wieder abreisen mussten, woran man merkte, wie viel Spaß sie außerhalb ihres gewohnten Umfeldes hatten.
Ausland: Empfanden Sie die fehlenden Sprachkenntnisse bei der Betreuung als Problem?
Wenn man jemanden mal nicht verstehen konnte, war immer jemand da, der es einem übersetzte.
Als Problem empfand ich das nicht.

 
 

 

 

Rückblick zum Sozialpraktikum 2013

Name: Franziska Fahrendorf

Klasse:11a

Adresse: Bahnhofsmission Berlin - Zoologischer Garten
Yvonne Ewert
Jebenstraße
10623

-Was hat Sie an der sozialen Einrichtung besonders beeindruckt?

Die Bahnhofsmission ist eine Anlaufstelle alle Menschen die am Bahnhofsbereich Hilfe benötigen. (z. B Hilfe beim Umsteigen etc. )
Außerdem kümmert sie sich um Menschen mit sozialen Schwierigkeiten, wohnungslose Männer und Frauen, jugendliche TrebegängerInnen, Suchtmittelabhängige und Prostituierte.
Die Arbeit dort hat mir viel Spaß gemacht und ich habe viele neue Erfahrungen gesammelt. Es hat mich sehr beeindruckt mit welcher Kraft und Motivation die Mitarbeiter dort an die Arbeit gingen und somit versuchten den Obdachlosen in ihrer schwierigen Situation zu helfen.


-Welches Erlebnis mit den zu betreuenden Menschen hat Sie besonders beeindruckt?

Ich hatte viele beeindruckende und bewegende Erlebnisse mit den Hilfesuchenden Menschen dort. Ich fand es sehr berührend wie dankbar die meisten waren dass sie dort umsonst Essen und Kleidung bekamen. Einigen traten Tränen in die Augen wenn man ihnen abends einen Schlafsack für die Nacht oder Essen und Trinken brachte. Aber auch die Gespräche mit ihnen waren sehr bewegend. Man stellt einfach immer wieder fest wie gut wir es eigentlich haben dass wir ein Zuhause haben und nicht auf der Straße leben müssen.

 

 

 

 

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